Jährlich wechselnde Sommermode

Sommermode

Sommermode

Jedes Jahr wechselt die Sommermode.

Das wäre ja noch nicht einmal so schlimm.

Aber man muss ja schon im Winter einkaufen, was man im Sommer tragen möchte – und dann gibt es einen verregneten Sommer, und die Kleider passen überhaupt nicht zur Witterung.

Also doch warten bis zum Sommerschlussverkauf?

Aktuelle Sommermode setzt sich kaum durch

Da ist es ja richtig Sommer, und man sollte abschätzen können, welche Art von Kleidung notwendig ist. Aber auch da hat man meist Pech. Denn wirklich gute Sommerware scheint da schon längst ausverkauft zu sein. Zumindest wenn man eine gängige Größe braucht, ist die Auswahl schnell sehr eingeschränkt. Und wer eine nicht so gängige Größe braucht, hat ohnehin das Nachsehen. Da ist die Auswahl auch nicht gerade üppig.

Wer allerdings genau hinsieht, wird feststellen, dass sich die jährlich wechselnde Sommermode hauptsächlich auf dem Laufsteg abspielt. In der Stadt dagegen, beim Betrachten der Menschen in einer belebten Einkaufsstraße, wird man schnell feststellen, dass man von der gerade aktuellen Sommermode nicht so viel sieht, wie man eigentlich erwartet hätte.

Der Wechsel der Sommermode ist dezent

Warum macht sich „Frau“ dann nicht einfach eine eigene Sommermode? Man kann sich ja an den neuesten Trends informieren und eben eine Baskenmütze tragen, wenn der Zylinder gerade „out“ ist. Doch so groß sind die Unterschiede oft gar nicht. In der Praxis ist der Wechsel in der Sommermode doch etwas dezenter wie auf dem Laufsteg.

Vielleicht reicht es ja schon, nur mit einem Kleidungsstück der wechselnden Sommermode Rechnung zu tragen und darüber hinaus auch noch etwas Älteres zu tragen? Oder muss tatsächlich das gesamte Outfit dem neuesten Trend entsprechen?

Es ist das Geheimnis der Designer, wie sie die Damen dazu bringen, eben doch jedes Jahr etwas Neues einzukaufen, auch wenn im Kleiderschrank eigentlich kein Platz mehr ist.